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Webhosting – Der Grundstein einer funktionierenden Homepage

Laptop aufklappen, Browser öffnen – Go. Nutzer des Internets sind es gewohnt, von überall und zu jeder Zeit auf gewünschte Websites zuzugreifen. Egal, ob Informationen abgerufen werden oder das Internet zur Unterhaltung genutzt wird. Alles, was wir im World Wide Web tun, läuft über eine Internetseite. Doch wie ist das eigentlich möglich? Wir erklären, was im Hintergrund passiert:

Webhosting – Der Grundstein der unbegrenzten Erreichbarkeit
Damit wir jederzeit auf eine Homepage zugreifen können, muss diese dauerhaft zur Verfügung gestellt werden – klar. Diese Bereitstellung erfolgt über einen Speicher, also einen Server. Dieser Server ist rund um die Uhr mit dem Internet verbunden und ermöglicht es dem Nutzer, Informationen genau dann abzurufen, wenn sie benötigt werden. Für eine funktionierende Homepage braucht es also einen sogenannten Webspace. Diesen bietet der genutzte Server. Das Prinzip hierfür nennt sich Webhosting. Es ist unverzichtbar für eine funktionierende Internetseite und die Basis jedes Anbieters einer eigenen Homepage.

Wer bietet Webhosting an?
Jeder, der eine eigene Homepage bereitstellen möchte, kann seinen eigenen PC als Server nutzen. Das ist allerdings oftmals kostenintensiv. Der eigene Computer müsste hierfür rund um die Uhr laufen – und das an jedem Tag im Jahr. Die laufenden Kosten sind in diesem Fall immens. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten: Kostenlose ‚Hosting‘-Dienste bieten bei Bedarf Speicherplatz an. Mit diesem Service gehen allerdings oftmals Einschränkungen bei der URL und begrenzte Speicherkapazitäten einher.
Eine weitere Möglichkeit sind kostenpflichtige Anbieter. Diese kümmern sich je nach Angebot auch um Sicherheitseinstellungen oder sogar den Kundenservice. Es gibt auch Dienstleister für die Datenrettung von gehosteten Web-Servern.

Welche Formen von Webhosting gibt es?
Die drei gängigsten Arten sind werbefinanziertes Hosting und shared Hosting. Wie der Name schon sagt, werden die Kosten für Ersteres überwiegend durch externe Werbung getragen. Für das Unternehmen selbst ist dies eine günstige Möglichkeit. Sinnvoll ist diese Option für seriöse Unternehmen allerdings selten. Das shared Hosting ist sehr effizient. Hier nutzen mehrere Unternehmen einen großen Server. Diese Möglichkeit hält die laufenden Kosten niedrig. Bei einer dritten Möglichkeit, einer Unterform des shared Hostings, wird zwar die identische Hardware für alle nutzenden Unternehmenden in Anspruch genommen, doch die Systeme selbst bleiben getrennt. Das garantiert mehr Sicherheit für die eigenen Daten. Diese Server nennen sich Virtual Dedicated Server.

Wer kümmert sich um meine Daten?
Webhosting-Anbieter sind oftmals auch Dienstleister für Datenrettung. Sie bieten einen umfassenden technischen Support und Backup-Service. Die Onlinepräsenz eines Unternehmens hängt also davon ab, ob eine Internetseite reibungslos funktioniert. Auch bei bereits bestehenden Homepages kann es vorkommen, dass es zu technischen oder logischen Schwierigkeiten kommt. Webserver oder Datenbankserver enthalten darüber hinaus sensible und schützenswerte Daten. Wenn es Probleme gibt, kümmern sich professionelle Anbieter um die Erarbeitung einer Lösung. So muss sich das Unternehmen, das die Internetseite zur Verfügung stellt, nicht um IT-relevante Belange kümmern und kann sich voll und ganz auf die eigene Zielgruppe und die Inhalte der Homepage konzentrieren.

Was bietet ein guter Webhoster neben der Bereitstellung von Speicher?
Viele Webhoster haben ihren Service erweitert, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Kunden wünschen nicht nur die Erhaltung der Daten oder den angebotenen Speicher. Sie nehmen auch dankend Statistische Auswertungen, einen Kundenservice und zum Beispiel Content Management Systeme (CMS) in Anspruch. So haben Sie alles unter einem Dach und gewissermaßen einen rundum-Service. Standardmäßig umfasst das Angebot auch die Einrichtung und Nutzung von SSL Zertifikaten. Auf diese Art und Weise ist für Kunden eine sichere Verbindung zur gewünschten Homepage möglich.

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