...

IONOS Kündigung leicht gemacht – Hosting, Domain & mehr beenden

IONOS Hosting kündigen gelingt heute komplett online: Ich beende Hosting, Domain oder Baukasten direkt im Control Center, sichere meine Daten und halte Fristen ein. In diesem Leitfaden zeige ich die nötigen Schritte, erkläre Kündigungsfristen und gebe praxistaugliche Tipps für einen reibungslosen Wechsel.

Zentrale Punkte

  • Fristen kennen: Produkte rechtzeitig beenden und automatische Verlängerung vermeiden.
  • Daten sichern: Webseiten, E-Mails und Datenbanken vorab exportieren.
  • Domain Guard vorher deaktivieren, sonst stoppt die Kündigung.
  • Online kündigen: Vertrag im Control Center sauber abschließen.
  • 30 Tage Geld-zurück-Garantie bei Neuverträgen nutzen.

Kündigungsfristen kurz erklärt

Ich prüfe vor jeder Kündigung die Laufzeiten meines Tarifs, damit keine weitere Verlängerung greift und ich Kosten spare. IONOS koppelt die Frist an das jeweilige Produkt, daher schaue ich konkret in meinen Vertrag. Bei Webhosting und Domains gelten längere Laufzeiten, bei Cloud- oder VPS-Angeboten meist monatliche Abrechnung. Für Homepage-Baukästen erkenne ich unterschiedliche Mindestlaufzeiten je nach Tarif. Diese Übersicht hilft mir, das richtige Datum zu wählen.

Produkt Mindestlaufzeit Kündigungsfrist Hinweis
Webhosting 12 Monate Spätestens 1 Monat vor Laufzeitende Sonst Verlängerung um 12 Monate
Domain 12 Monate Spätestens 6 Wochen vor Ablauf Nach Löschung kurze Reaktivierungsfrist möglich
VPS/Cloud Server Flexibel 7 Tage zum Monatsende Monatlich kündbar
Homepage-Baukasten 1–12 Monate 30 Tage Je nach Tarif abweichend

Ich halte mir einen Puffer von einigen Tagen, damit die Bestätigung rechtzeitig eintrifft. Fällt das Enddatum in Feiertage oder aufs Wochenende, plane ich den Antrag früh genug ein. So verhindere ich Verlängerungen und unnötige Zusatzkosten. Sobald ich die Frist kenne, lege ich den Umzugstermin fest. Danach bereite ich die Datensicherung und den eigentlichen Kündigungsprozess vor.

Schritt-für-Schritt: Vertrag, Hosting oder Domain bei IONOS beenden

Ich melde mich im IONOS Control Center an und öffne „Verträge & Abos“. Dort wähle ich den betroffenen Vertrag oder die konkrete Domain aus. Die Schaltfläche „Vertrag kündigen“ oder „Produkte verwalten“ startet den Prozess. Ich lese die Hinweise sorgfältig und prüfe die Laufzeit. So halte ich den Überblick über Optionen und Termine.

Ich trage den Kündigungsgrund ein und bestätige das gewünschte Enddatum, sofern die Oberfläche diesen Schritt anbietet. Für einzelne Domains deaktiviere ich alternativ die automatische Verlängerung. Dadurch läuft die Domain aus und wird nach einer Karenzzeit gelöscht. Besteht Domain Guard, deaktiviere ich den Schutz vorher. So verhindere ich Sperren während der Kündigung.

Nachdem ich alles bestätigt habe, erwarte ich die E-Mail mit dem finalen Kündigungsdatum. Kommt sie nicht an, frage ich aktiv beim Support nach. Mails landen manchmal im Spam – ich kontrolliere das Postfach sofort. Erst mit der Bestätigung gilt der Termin als gesichert. Ich speichere die Nachricht lokal als Nachweis.

Domains separat kündigen oder umziehen

Ich entscheide, ob ich die Domain kündige oder zu einem anderen Registrar übertrage. Für den Umzug fordere ich den AuthCode im Control Center an und starte den Transfer beim neuen Anbieter. So bleibt die Erreichbarkeit meiner Website erhalten. Eine klare Schrittfolge liefert die Domain-Transfer Anleitung. Wenn ich die Domain lediglich auslaufen lasse, deaktiviere ich die automatische Verlängerung.

Nach der Löschung kann ich manche Domains für wenige Tage reaktivieren, danach ist die Adresse frei. Ich beachte jedoch, dass E-Mail-Postfächer und Weiterleitungen dann nicht mehr funktionieren. Für Projekte mit laufendem Traffic plane ich den Transfer rechtzeitig und senke die TTL vorab. Damit beschleunige ich die DNS-Umstellung und reduziere Ausfallzeiten. Eine gute Planung spart mir später viel Stress.

Daten sichern vor der Kündigung

Ich sichere Website-Dateien, Datenbanken und E-Mails vollständig, bevor ich den Vertrag beende. Für WordPress nutze ich ein Backup-Plugin oder exportiere Datenbanken direkt per phpMyAdmin. Mailboxen sichere ich via IMAP-Download oder mit Export-Funktionen meines Clients. Zusätzlich lade ich Logfiles und Konfigurationen herunter. Eine strukturierte Checkliste hilft mir, nichts zu übersehen.

Planst du den Anbieterwechsel, lies meine Hinweise zu Anbieterwechsel und Datensicherung. So setze ich Backups, Tests und Umzug in einer klaren Reihenfolge um. Ich halte einen lokalen Schnappschuss und eine Kopie in der Cloud bereit. Nach dem Umzug teste ich Frontend, Login und Kontaktformulare. Erst wenn alles läuft, vollziehe ich die finale Kündigung.

Sonderkündigung, Widerruf und Vertragswechsel

Ich unterscheide zwischen ordentlicher Kündigung, außerordentlicher Kündigung (z. B. bei wesentlichen Leistungsänderungen) und Widerruf. Für Neukunden existiert zusätzlich die 30-Tage-Geld-zurück-Option. Einen Widerruf kann ich als Verbraucher in der Regel innerhalb von 14 Tagen erklären, wenn ich dem sofortigen Beginn der Leistung nicht ausdrücklich zugestimmt habe. Bei Spezialfällen (Preisanpassungen, Leistungseinbußen, längeren Ausfällen) prüfe ich, ob eine außerordentliche Kündigung möglich ist. Ich dokumentiere Nachweise (Tickets, Protokolle) und halte mich an die Vorgaben im Control Center. Rechtliche Fragen kläre ich im Zweifel mit fachkundiger Beratung, denn dies ist keine Rechtsberatung.

Manchmal ist ein Vertragswechsel die bessere Lösung als die Kündigung. Ich prüfe, ob ein Downgrade auf einen kleineren Tarif, die Umstellung der Laufzeit (z. B. auf monatlich) oder das Entfernen einzelner Add-ons meine Ziele bereits erfüllt. So vermeide ich Umzugsaufwand, wenn die Basis weiterhin passt.

Einzelne Leistungen kündigen vs. kompletten Vertrag beenden

In meinem Konto unterscheide ich genau, ob ich ein einzelnes Produkt (z. B. eine Domain oder ein SSL-Zertifikat) beende oder den ganzen Vertrag. In Paket-Tarifen hängen oft mehrere Leistungen zusammen: Webspace, Datenbanken, Mail, SSL, ggf. ein Baukasten. Kündige ich das Paket vollständig, fallen alle enthaltenen Leistungen weg. Will ich nur eine Domain umziehen, lasse ich das Hosting ggf. weiterlaufen oder buche es separat um. So bleiben E-Mail-Postfächer und FTP-Zugänge erhalten, bis der Umzug sauber abgeschlossen ist.

Zusatzdienste wie SiteLock, CDN, dedizierte IPs, Malware-Scanner, SSL-Zertifikate oder Microsoft 365-Abos prüfe ich separat. Diese können eigene Laufzeiten und Abrechnungen haben. Ich beende sie gezielt, damit keine „hängenden“ Abos weiterlaufen.

Domain-Transfer: Sperrfristen, DNSSEC und Timing

Vor dem Registrarwechsel entzerre ich die Technik: Ich deaktiviere Domain Guard, hebe ggf. den Transfer-Lock auf und fordere den AuthCode an. Ich kenne Sperrfristen – bei vielen gTLDs gilt 60 Tage Sperre nach Neuregistrierung, Inhaberwechsel oder vorangegangenem Transfer. Bei .de-Domains läuft vieles schneller; hier benötige ich die AuthInfo und starte den Wechsel zügig.

Nutzt meine Domain DNSSEC, lösche ich vor dem Transfer die DS-Einträge oder bereite beim neuen Anbieter die passenden Schlüssel vor. Andernfalls drohen Auflösungsfehler nach dem Umzug. Für den DNS-Cutover setze ich die TTL meiner Zonen einige Tage vorher auf einen niedrigen Wert (z. B. 300–600 Sekunden). So bin ich während des Umstiegs flexibel und kann bei Problemen rasch korrigieren.

Ich plane zudem einen Freeze für dynamische Inhalte: Bei CMS und Shops stoppe ich vor dem finalen Dump Bestellprozesse oder schalte einen kurzen Wartungsmodus. Danach spiele ich das letzte Delta (Uploads, Datenbank-Diff) auf das Zielsystem, kontrolliere Sessions, Caches und Bildpfade und gehe erst dann live.

E-Mail-Umzug ohne Datenverlust

Ich migriere Postfächer strukturiert: Zuerst richte ich Mailboxen beim Ziel ein, dann teste ich IMAP-Zugänge. Ich kopiere Ordner per Client oder nutze Migrationstools. Vor dem MX-Switch senke ich die TTL und prüfe SPF, DKIM und DMARC am Ziel. Ich vermeide Doppelzustellungen, indem ich Übergangsweise Weiterleitungen setze oder den Versand über das neue System teste, bevor ich MX ändere.

Bei produktiven Teams informiere ich die Nutzer frühzeitig, plane ein Wartungsfenster und richte – falls nötig – temporäre Parallelzugänge ein. Ich dokumentiere SMTP-Ports, Authentifizierung, Absenderdomänen und Signaturen. Nach der Umstellung kontrolliere ich Bounces, Spam-Quoten und Reputation und passe SPF-Mechanismen (include, a, mx) auf die neue Infrastruktur an. So bleiben Zustellbarkeit und Absendervertrauen erhalten.

Technik-Checkliste vor dem Abschalten

  • Website: Dateien, Medien, .htaccess/NGINX-Regeln, Redirects (www/non-www, HTTP→HTTPS), Caches, Cronjobs, Wartungsmodus.
  • Datenbanken: Vollständige Dumps (inkl. Trigger/Views), Zeichensatz prüfen (UTF-8), Verbindungsdaten am Ziel anpassen.
  • E-Mail: IMAP-Export, Aliasse/Weiterleitungen, Catch-All, Autoresponder, MX/SPF/DKIM/DMARC umstellen.
  • SSL/TLS: Zertifikate neu ausstellen (Let’s Encrypt oder bezahlte Zertifikate), Private Keys sicher verwahren, HSTS-Header prüfen.
  • DNS: TTL absenken, Records inventarisieren (A/AAAA, CNAME, MX, TXT, SRV), DS/CAA-Einträge abgleichen.
  • Integrationen: Zahlungsanbieter, Webhooks, API-Keys, OAuth-Callbacks, Web-Analytics, Consent-Tools.
  • Sicherheit: SFTP/SSH-Keys, Application Secrets (.env), Zugriffstoken rotieren, alte Zugänge löschen.
  • Dokumentation: PHP-Version, Memory-Limits, Upload-Limits, Worker/Queue-Konfiguration, geplante Tasks.
  • Monitoring: Uptime-Checks, Error-Logs, Alarmierung, Post-Cutover-Tests (Formulare, Login, Checkout).

Rechtliches, Datenschutz und Auftragsverarbeitung

Ich beachte Datenschutz-Pflichten: Läuft ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) für meine Hosting-Daten, kündige ich ihn mit und fordere – falls angeboten – eine Löschbestätigung an. Ich prüfe, welche Daten (Backups, Logs) nach Vertragsende noch vorgehalten werden und wann sie gelöscht werden. Enthaltene personenbezogene Daten (z. B. Shop-Bestellungen) sichere ich DSGVO-konform, verschlüssele sie und lösche veraltete Kopien nach dem Umzug.

Ich exportiere Protokolle für meine Nachweisdokumentation (z. B. Sicherheitsvorfälle, Zugriffshistorien) und halte die Aufbewahrungsfristen ein. Für geschäftliche Accounts kläre ich intern, wer die Datenhoheit hat, und benenne Verantwortliche für den Cutover. So verhindere ich Streit über Zugriffe und Zuständigkeiten.

Abrechnung, Rechnungen und Zahlungswege

Ich lade meine Rechnungen vollständig herunter, bevor der Account geschlossen wird. Für die Buchhaltung sichere ich PDF-Dokumente und Zahlungsbelege lokal. Ich prüfe offene Posten, Gutschriften und hinterlegte Zahlungsmittel (SEPA, Kreditkarte, PayPal). Bei flexibel abgerechneten Produkten (z. B. Cloud) beachte ich tages- oder monatsgenaue Abrechnung. Bei Jahrespaketen laufen Leistungen oft bis zum Enddatum weiter; eine taggenaue Erstattung gibt es dort in der Regel nicht.

Wichtig: Kündige ich Domains, können Gebühren bereits im Voraus entstanden sein. Ich plane diese Kosten ein und vermeide Doppelzahlungen, indem ich den Transfer so lege, dass keine neue Verlängerung angestoßen wird.

Inhaberwechsel, Vertragsübernahme und Kundenkonto

Wechselt die Domain-Inhaberschaft (z. B. Verkauf des Projekts), trenne ich den Inhaberwechsel vom Registrarwechsel: Erst passe ich die Inhaberdaten an, dann starte ich den Transfer. Ich beachte Sperrfristen, die durch Änderungen an WHOIS-Daten entstehen können. Für Vertragsübernahmen kläre ich mit dem Support die notwendigen Schritte (Legitimationsnachweise, Vollmachten). So bleibt die Historie sauber, und spätere Fragen zur Autorisierung sind geklärt.

Nach erfolgreicher Kündigung einzelner Verträge entscheide ich, ob mein Kundenkonto bestehen bleibt (z. B. für Domains oder neue Projekte) oder vollständig geschlossen werden soll. Vor der Schließung exportiere ich alle Belege und stelle sicher, dass keine aktiven Leistungen mehr verbunden sind.

Geld-zurück-Garantie und Stornierung in den ersten 30 Tagen

Als Neukunde nutze ich in den ersten 30 Tagen die Geld-zurück-Garantie. Ich starte die Kündigung im Control Center und wähle die passende Option für die Erstattung. Die Rückzahlung erfolgt auf das ursprüngliche Zahlungsmittel. Zusatzleistungen oder Domains können abweichen – ich lese die Hinweise genau. So gehe ich sicher, dass ich die Frist korrekt nutze.

Häufige Fehler vermeiden

Ich kündige nie auf den letzten Drücker, weil E-Mails, Bestätigungen oder Rückfragen Zeit brauchen. Ich prüfe doppelt, ob noch Add-ons, Postfächer oder Subscriptions hängen, die sonst weiterlaufen. Für Domains kontrolliere ich, ob ein Umzug die Webmail-Nutzung beeinflusst. Ich dokumentiere Einstellungen wie PHP-Version, Cronjobs und Redirects für den Neustart beim neuen Anbieter. Mit dieser Vorbereitung halte ich Ausfälle gering.

Providerwechsel ohne Ausfallzeit

Ich ziehe Hosting und Mails sorgfältig um, damit die Seite live bleibt. Zuerst kopiere ich Dateien und Datenbanken, dann setze ich eine Staging-Umgebung auf. Anschließend senke ich die DNS-TTL und aktiviere die neue Umgebung nach finalem Test. Für E-Mails folge ich der kompakten Anleitung zur E-Mail-Server Migration. Danach ändere ich DNS-Einträge und beobachte die Propagation.

Vergleich & Alternativen zu IONOS

Ich bewerte Leistung, Support und Preis-Leistung im direkten Vergleich. Für datenintensive Projekte zählt vor allem die Serverpower und I/O-Performance. Für Einsteigerprioritäten reicht ein solides Paket mit klaren Limits. Ein kurzer Blick auf Services, die mein Projekt wirklich braucht, spart Gebühren. Diese Tabelle liefert mir eine schnelle Einordnung:

Anbieter Serverleistung Support Preis-Leistung Empfehlung
webhoster.de Sehr hoch 24/7 Sehr gut Testsieger
IONOS Hoch 24/7 Gut
HostEurope Hoch 24/7 Gut
Strato Mittel 24/7 Ausreichend

FAQ: IONOS Hosting kündigen, Domain kündigen & Vertrag beenden

Wie finde ich mein Kündigungsdatum?

Ich starte die Kündigung im Control Center und lese das dort eingeblendete Enddatum ab. Zusätzlich erhalte ich eine E-Mail mit allen Details. Diese Nachricht speichere ich als PDF. Taucht keine Bestätigung auf, frage ich aktiv beim Support nach. Klare Dokumentation schützt mich vor Missverständnissen.

Was passiert mit meinen Daten nach Ablauf?

Nach dem Enddatum löscht der Anbieter Dateien, Datenbanken und E-Mails. Ich habe dann keinen Zugriff mehr auf den Account. Darum exportiere ich vorab alles Wichtige. Ich teste die Backups und halte mindestens eine zweite Kopie. So verhindere ich endgültige Datenverluste.

Kann ich eine Domain oder einen Vertrag reaktivieren?

Teilweise kann ich Domains für kurze Zeit nach Löschung reaktivieren. Bei Verträgen hängt die Reaktivierung vom Produkt ab und ist oft nicht möglich. Nach Reaktivierung muss ich Postfächer und Anwendungen neu einrichten. Deshalb lege ich im Zweifel lieber eine Verlängerung um einen Monat ein. Das sichert mir einen sauberen Umzug.

Wie nutze ich die Geld-zurück-Garantie?

Als Neukunde kündige ich innerhalb von 30 Tagen im Control Center. Ich wähle die Rückerstattung aus und bestätige alles wie angegeben. Die Auszahlung geht an das ursprünglich verwendete Zahlungsmittel. Ich beachte, dass Domains und Add-ons gesondert behandelt werden können. Ein Blick in die Hinweise spart mir Überraschungen.

Zusammenfassung für den schnellen Abschluss

Ich halte Fristen ein, sichere Daten und starte die Kündigung im Control Center – so beende ich Hosting, Domain oder Baukasten ohne Hektik. Für einzelne Domains deaktiviere ich die automatische Verlängerung oder ziehe sie mit AuthCode um. Ich schalte Domain Guard aus, bevor ich kündige, und prüfe E-Mail-Umzug sowie DNS. Bei Neuverträgen nutze ich die 30-Tage-Geld-zurück-Option. Mit diesem Plan ziehe ich stressfrei um und halte Services verlässlich online.

Aktuelle Artikel